Die Känguru-Chroniken

Nach den Textsammlungen von Marc-Uwe Kling
Bühnenfassung und Regie: Hans Schernthaner
Bühne: Sonja Zander
Kostüme: Anne Spitzer
Mit Katrin Gerken, Johannes Merz, Florian Miro, Stephan Möller-Titel, Jannik Nowak

Marc-Uwe Kling lebt mit einem Känguru zusammen. Dieses ist überzeugter Kommunist, steht total auf

Nirvana und futtert unentwegt Schnapspralinen. Marc-Uwe ist ein Kleinkünstler, der nicht Kleinkünstler

genannt werden möchte. Im Prinzip eine klassische Wohngemeinschaft. Die Känguru-Chroniken berichten von den Abenteuern dieses Duos – dabei bekommen wir endlich Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit: Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Warum heißt es recht haben und nicht link haben? Ist rechts vor links die Veräußerung reaktionärkonservativer Unterdrückungsmuster? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser – Bud Spencer oder Terence Hill? So nimmt uns das ungewöhnliche Duo mit in seinen Alltag – mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch und stets völlig absurd.

"Nach der Premiere [...] wurden Regisseur Hans Schernthaner, auch für die Bühnenfassung verantwortlich, und sein Team minutenlang gefeiert." Hamburger Abendblatt

 

5. November 2017, 20 Uhr

 

Foto: G2 Baraniak