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Marc Weide

Comedy meets Magic! In seinem Programm „Magier des Monats“ zeigt Marc Weide, Weltmeister der Zauberkunst, warum er nicht nur zaubern, sondern auch begeistern kann. Mit verblüffenden Tricks, schlagfertigem Humor und jeder Menge Überraschungen sorgt er für einen Abend voller Staunen und Lachen.

Clever. Witzig. Unfassbar magisch. Nicht verpassen! Ein Abend voller Wow-Momente.

Foto: Sichtbarkeitsexperten_Wolf

Servus Peter – Oh La La Mireille

Sie sind hinreißend komisch, mitreißend perfekt und Entertainer von seltenstem Format: Ursli und Toni Pfister. In ihrer neuen Show nehmen die Bühnen-Brüder zwei ganz Große des Schlagerhimmels ins Visier: Peter Alexander und Mireille Mathieu. Ursli und Toni Pfister sind lässig und frech. Sie stehen für aufputschenden Schlager, aufheulenden Schmalz und augenzwinkernden Charme. Es war also bloß eine Frage der Zeit, bis die beiden Showbiz-Profis dem Tausendsassa aus Wien und der Nachtigall von Avignon einen ganzen Abend widmen. Schließlich gehörten die jahrzehntelang fast zur Familie – Ein Fernseh-Samstagabend ohne sie war schlicht nicht denkbar! Hits wie „Die kleine Kneipe“ oder „Akropolis Adieu“ schenkten einer ganzen Generation Momente reinsten Glücks und schönster Zufriedenheit. Dies gilt es nun zurückzugeben! Und so schenken Ursli und Toni Pfister Ihnen und uns einen Blick hinter die Kulissen, nehmen uns mit nach Wien und Paris und werden sicher auch den einen oder anderen Überraschungsgast begrüßen dürfen.

Foto: Edith Held

Bidla Buh

Nach 28 Jahren voller Musik, Comedy, Bühnenchaos, Lampenfieber, Gänsehaut, Lachtränen und einer ordentlichen Portion Wahnsinn sagen die drei Brüder von Bidla Buh „Tschüss“ – und das laut, lustig und mit ganz viel Herz. Das preisgekrönte Trio geht auf Abschiedstour und feiert noch einmal all das, was das Publikum an ihnen liebt: höchste musikalische Virtuosität, irrwitzige Instrumentenwechsel und eine einzigartige Bühnenpräsenz, die Herzen und Lachmuskeln gleichermaßen trifft. Diese Tour ist ein Dankeschön an alle, die BidLaBuh begleitet, gefeiert und unterstützt haben – ein Abschied voller Freude, Erinnerungen und natürlich bester Laune.

Foto: Evo

Thomas Freitag

Thomas Freitag setzt mit seinem neuen Programm einen Schlusspunkt. Denn die einstigen Zukunftsträume des Nachkriegskindes Thomas haben sich mittlerweile in Albträume verwandelt – und die Wut darüber lässt ihn nicht kalt. Mit seinem enormen schauspielerischen Talent, seiner Erfahrung und seinem Alter nimmt er die Zuschauer an die Hand und führt sie auf seinem „Rückzug über die Minen der Ebene“. Wenn er dabei kafkaesk den Affen gibt, dann nur, weil er dem Ernst des Lebens mit der Heiterkeit der Kunst begegnen will. Er entlarvt die menschliche Hybris, sich grundsätzlich dem Tier überlegen zu fühlen. Der Mensch ist keine arme Sau, nur weil er mit digitalen Errungenschaften, KI, Suchtmitteln, Reichtum und Ehre nicht zurechtkommt. Doch er ist es, der jeder positiven Errungenschaft sofort den Missbrauch folgen lässt – keine Sau würde so etwas tun. So bekommt manch einer noch einmal den Kopf gewaschen. Nicht aber das Gehirn, denn dort, so scheint es, haben andere bereits ganze Arbeit geleistet. Und da Thomas Freitags Parodien legendär sind, melden sich natürlich auch die Granden aus dem Himmel zu Wort – denn sie leiden unter dem derzeitigen Bodenpersonal am meisten. Wer den großartigen Verwandlungskünstler also noch einmal erleben will, sollte sich dieses Programm nicht entgehen lassen.

Foto: Thomas Freitag

Heike Feist

Willkommen in einem ganz normalen Tag, in einer ganz normalen Hausarztpraxis! Das Wartezimmer platzt aus allen Nähten, die Arzthelferin steht in den Startlöchern und Frau Doktor kommt wie immer schon reichlich gestresst zur Arbeit. Gerade will Dr. Annegret Kern ihre Sprechstunde beginnen, da tropft es von der Decke. Ein Wasserschaden im Sprechzimmer! Während Arzthelferin Natia der Havarie den Kampf ansagt, hält Dr. Kern ihre Patienten im Wartezimmer bei Laune. Sie beginnt aus ihrem Arbeitsalltag zwischen Sprechstunden, Notdiensten, Fortbildungen, Pharmaberatungen und Papierkram zu erzählen. Dabei treten nach und nach Risse im Gesundheitssystem zutage und auch das Leben von Dr. Kern ist von jener sprichwörtlichen Göttin in Weiß weiter entfernt, als man vermuten würde. Zum Glück hat sie die bodenständige Natia an ihrer Seite und auch von höchster Stelle wird so manches wachsame Auge auf sie geworfen. In einer Hausarztpraxis sind eben mehr Dinge zwischen Himmel und Erde möglich, als eine Krankenkassenabrechnung erahnen lässt. Heike Feist verwandelt in einer furiosen Dreifachrolle den Theatersaal in ein Wartezimmer. Mit Herz und scharfem Blick nimmt sie das Verhältnis von Arzt und Patient aufs Korn und auch die Pharmaindustrie und Krankenkassen bekommen ihr Fett weg. Und im Laufe dieses ebenso mitreißenden wie informativen Theaterabends wird aus einer Ärztin, wie wir sie vielen Klischees nach zu kennen glauben, eine Ärztin, die wir alle gerne hätten.

Solo-Theater-Comedy mit Nebenwirkungen
Von Heike Feist und Ralf Krämer

Regie: Marc Lippuner
Mit Heike Feist

Foto: Theater Mogul

Mathias Richling

Ein Kabarettprogramm über digitale Doppelmoral, künstliche Gefühle und echte Abgründe. Im neuen Soloprogramm „KI – Keine Identität“ nimmt Mathias Richling das Publikum mit auf eine rasante Reise durch die irritierend widersprüchliche Welt der künstlichen Intelligenz – und zeigt dabei vor allem eines: Die größte Verwirrung entsteht nicht in den Algorithmen, sondern in unseren Köpfen. Was passiert, wenn Chatbots plötzlich sensibler wirken als Vorstandsvorsitzende? Warum fürchten wir Maschinen, die angeblich unsere Jobs wegnehmen, während wir selbst jeden Tag denkbar schlechte Entscheidungen treffen? Und wie viel Identität braucht der Mensch überhaupt, während er fleißig Filter, Avatare und digitale Masken stapelt? Mit scharfem Witz, präziser Beobachtungsgabe und einer ordentlichen Portion Selbstironie seziert Mathias Richling die moderne Tech-Gläubigkeit – zwischen Datenschutzpanik und Daueroptimierung, zwischen Siri-Treue und Google-Glaubenskrise. Es wird philosophiert, parodiert und pointiert, bis klar ist: Vielleicht brauchen wir weniger künstliche Intelligenz … und ein bisschen mehr natürliche.
„KI – Keine Identität“ ist ein Abend voller Humor, Tempo und überraschender Denkanstöße – eine kabarettistische Bestandsaufnahme unserer digitalisierten Gegenwart. Für alle, die über KI lachen wollen, bevor sie es über uns tut.

Foto: Mathias Richling

Andreas Rebers

Was ist das Leben? Zufall? Witz, oder eben doch nur ein Geschäft? Um diese Frage geht es in Rebers aktuellem Programm. Im März 2023 hatte das Programm „Rein geschäftlich“ Premiere. Mittlerweile ist es griffig, schnell und rund. Obwohl Rebers Kabarett nie wirklich aktuell, aber in der Regel seiner Zeit weit voraus ist, sollten wir es immer im Auge behalten. Und bevor die nächste Premiere ansteht, schauen wir uns erst noch einmal die Bilanz an, denn die kann sich sehen lassen. Nach einer chaotischen Premiere in Wien, politischen Erdbeben, Rücktritten, einer Uraufführung in der Deutschen Oper Berlin und einer großartigen Tour durch Österreich und Deutschland, hat Rebers seine geschäftlichen Gedanken vollendet, upcycelt und spielerisch auf den Punkt gebracht. Und jetzt ist er wieder unterwegs in einer Republik, die nicht mehr weiß, wohin mit sich. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik, neue Parteien, nachhaltige Heiterkeit und eine klare Botschaft: „No Pasarán!“ Den Rest erledigt die Tagespolitik.

Foto: Susie Knoll

Werner Momsen

Weihnachten steht vor der Tür! Stehenlassen oder reinlassen? Vor dieser Frage stehen immer mehr Menschen, weil sie Angst vor dem Stress haben, den der Wunsch nach Besinnlichkeit bei ihnen auslöst. Das kann Werner Momsen nicht passieren. Er liebt Weihnachten und schüttelt nur den Kopf darüber, was die Menschen daraus gemacht haben. Er ist auf der Suche nach dem Weihnachtsgefühl. Wo ist es hin? Warum funktioniert „Stille Nacht“ nur noch im Lied aber nicht mehr zu Hause unter’m Tannenbaum? Die Isländer haben Trollbeauftragte, warum haben wir keinen staatlichen Weihnachtsmann-Botschafter? Es gibt so viele Fragen rund um das Fest der Liebe und niemand kennt so schöne Antworten wie Werner Momsen. Weihnachten und Familie ist nicht lustig. Weihnachten und Momsen schon. Warten Sie mit Santa Werner auf’s Christkind und lachen sie über alle Beklopptheiten die Sie für das Fest der Liebe in Kauf nehmen und die Werner Momsen Ihnen auf seine ganz eigene Art und Weise vor die Nase hält. Ho, ho, ho!

www.werner-momsen.de

Foto: Jens Ruessmann

Mirja Boes & die Honkey Donkeys

Kommen Sie! Staunen Sie! Sehen Sie die letzte, echte, noch lebende Mirja Boes! Nur Mirja Boes ist Mutter, Bandquälerin und vor allem ist sie seit ihrer letzten Tour noch älter! Irre! Deswegen heißt es ab sofort bei der Queen of Quatsch: „carpfe diem – Lutsche den Tag!“ Das macht absolut gar keinen Sinn, aber jede Menge Spaß.
Erleben sie Mirja Boes gefangen in der Telefonwarteschleife des Grauens. Wenn sie sich erhängen wollen, drücken sie die 1.
Außerdem im Angebot: Der epische Kampf einer tapferen Hausfrau mit dem absolut bösen Endgegner der Zivilisation: Dem Duschabzieher! Den würde Mirja übrigens dem nächsten Kaffee Jesus durchs Gesicht ziehen, wenn der selbsternannte Barista-Heiland was super Schlaues über aluminiumfreie Kaffeepads predigt.
Sonst ist aber alles ganz harmonisch in ihrem neuen Programm! Ehrlich! Gut – ihrer Band, den Honkey Donkeys geht’s natürlich an den Kragen … aber sonst – gaaaaanz harmonisch!
„carpfe diem – Lutsche den Tag“ – das neue Programm! Es hätte auch: „Aal inclusive“ heißen können oder „Hecht unwiderstehlich“ oder „Zicke Zacke, Zicke Zacke, Koi, Koi, Koi“, aber das wäre albern.

Weitere Infos und Termine unter www.mirja-boes.de

Foto: Lars Lion

Reis against the Spülmaschine

„Ab in den Tourlaub!“ ist das Motto der neuen Bühnenshow von Reis against the Spülmachine. Im vierten Konzertprogramm des Musik-Comedy-Duos dreht sich alles um das Thema Urlaub. „Wir haben eine Urlaubs Playlist im Gepäck, mit der wir unser Publikum zu einem zweistündigen Kurzurlaub einladen wollen“, erklärt Hanke Blendermann das Konzept. Das Duo ist seit vielen Jahren deutschlandweit für seine mitreißende Bühnenshow und ihre Welthits mit Witz – brilliant-lustige Song-Parodien mit Ohrwurmgarantie – bekannt. Dabei präsentieren die studierten Musiker unerwartet ulkige Texte: Die Beach Boys fahren „Saufen an nem See“ und Westernhagen lebt „Villenlos“ auf der Straße. Philipp Kasburg verspricht: „Bei uns gibt es 5-Sterne-Unterhaltung – All Inclusive. Tourlaub ist der ideale Wohlfühlort für alle, die einfach mal wieder völlig losgelöst, unbeschwert und in Gemeinschaft feiern und lachen wollen.“ Blendermann empfiehlt: „Nehmt ein Bad in der Menge, legt das Handtuch auf die Liege und bucht noch heute Tickets für unvergessliche Tourlaubsmomente!“

Foto: Jan Hüsing

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