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Aber bitte mit Sahne

Peter C. Frank bringt ein einzigartiges Erlebnis auf die Bühne, das emotionaler, näher und ehrlicher kaum sein könnte. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, die unter die Haut geht und begleitet von seiner hochkarätigen Liveband, interpretiert Peter C. Frank die bekannten Hits und verborgenen Liedschätze des großen Entertainers – live, mit Tiefgang, Glamour und dem unverwechselbaren Sound, den Generationen lieben.
Für den dramaturgischen Feinschliff der Show sorgt kein Geringerer als Wolfgang Hofer: Udos Erfolgs-Textdichter mit über 100 Liedern – „Mit 66 Jahren“, „Liebe ohne Leiden“, „Buenos Dias Argentina“, „Alles im Griff“ u. v. m., mit dem Peter C. Frank seit über zwei Jahren zusammenarbeitet.
„Aber bitte mit Sahne!“ – eine großartige Hommage an einen Jahrhundertkünstler, mit Peter C. Frank und seiner Liveband. Ein Showabend voller Erinnerungen, Entertainment und Emotionen – und mit einem großen Finale, natürlich im Bademantel. Einmalig. Echt. Live.

Gesang & Klavier: Peter C. Frank
Saxophon & Flöte: Thomas Zander
Trompete: Gary Winters
Gitarre: Christian Gauger
Bass & Vocals: Sebastian Brand
Schlagzeug: Sebastian Frank

Foto: Peter C. Frank

Gustav-Peter-Wöhler-Band

Seit fünfundzwanzig Jahren schon stehen der Sänger und Schauspieler Gustav Peter Wöhler und seine Band gemeinsam auf der Bühne. Dem heutigen „zweiten Standbein“ des Schauspielers geht eine lebenslange Leidenschaft voraus: Bereits als Kind liebte es Gustav Peter Wöhler, im Gasthaus der Eltern bei Herford die Gäste zur Jukebox zu unterhalten, später folgten Auftritte aus reiner Leidenschaft in der Kantine des Hamburger Schauspielhauses. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Gustav Peter Wöhler Band seit 2008. Mit sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Entdeckungen aus Pop und Rock hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt, das ehrliche, leidenschaftliche Musizieren des Quartetts begeistert allerorten. Im Repertoire der Band des Quartetts findet sich eine immer wieder wechselnde Kollektion persönlicher Lieblingssongs. In bewährter Weise schlägt das Programm Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wonders, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Spektrum reicht dabei von George Harrison über Paul Simon und Randy Newman bis zu Rio Reiser und June Carter. Umrahmt werden die Titel von sehr persönlichen Geschichten Gustav Peter Wöhlers – das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

Gesang: Gustav Peter Wöhler
Piano/Keyboards: Kai Fischer
Bass: Olaf Casimir
Gitarre: Mirko Michalzik

Foto: Irene Zandel

Gitte Haenning & Band

Bereits als Achtjährige stand Gitte gemeinsam mit ihrem Vater auf der Bühne. Mittlerweile kann die dänische Künstlerin auf über 70 Jahrzehnte Bühnenerfahrung zurückblicken. Anlässlich ihres 80. Geburtstags präsentiert Gitte an diesem Konzertabend noch einmal ihre großen Hits. Ihre Musik ist ein Spiegel ihres Lebens – ein Ausdruck von Lebenskraft und Leichtigkeit, Tragik und Komik, nichts kommt näher an die Wirklichkeit heran. Immer bezaubert Gitte mit ihrem Humor und lebt den Rock‘n’Roll. Ihre Songs sind zeitlos, bewegen & motivieren und sie appellieren in ihrem Wesen immer an das Wesentliche – das Leben & die Liebe!

Gesang: Gitt e Haenning
Musikalische Leitung, Piano, Keyboards, Sounds: Christian Lohr
Bass: Andreas Lang
Gitarre: Alain Apaloo

Foto: Frank Wartenberg

Simon & Garfunkel Revival Band

Es gibt wenige Künstler, denen ein vergleichbar guter Ruf vorauseilt, wie dies bei der Simon & Garfunkel Revival Band der Fall ist. Wo sie auch auftreten, hinterlassen die Vollblutmusiker ein begeistertes Publikum und überschwängliche Kritiken. In ihrem Programm „Feelin’ Groovy“ präsentieren sie die schönsten Songs des Kult-Duos. Traumhafte, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder „Bright Eyes“, Klassiker wie „Mrs. Robinson“, „The Boxer“ oder „The Sound of Silence“ gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie die mitreißende „Cecilia“. Einfach nur Nachspielen reicht da nicht! Um das Musikgefühl und die vielen kleinen musikalischen Raffinessen zu erwecken, benötigt man auch erstklassige Musiker. Die Band schafft den Seiltanz aus vollendetem Cover und eigener Interpretation so authentisch, dass das Publikum in einen regelrechten Sog zwischen ihre sehr rhythmischen und den gefühlvollen Nummern gerät. Mit ihren bis ins kleinste Detail abgestimmten Gesangs- und Instrumentaldarbietungen lassen sie die Grenze zwischen Original und Kopie verschwimmen. Allein die mit den Originalen nahezu perfekt übereinstimmenden Stimmlagen sind dabei an Authentizität kaum zu überbieten. Die instrumentalen Fertigkeiten der Musiker sind ebenso beeindruckend, wie ihre Bühnenpräsenz. Sie zeigen eine perfekte Show, ohne dass sie große Showeffekte nötig haben.

Gesang & Gitarre: Michael Frank
Gesang, Geige, Keyboards, Flöte: Guido Reuter
Piano, Gitarre, Trommel & Bass: Sebastian Fritzlar
Schlagzeug: Ingo Kaiser

Foto: Simon and Garfunkel Revival Band

Maybebop

Manche Leute denken immer noch, A-cappella sei eine staubige Domäne für fade Musikdarbietungen ohne Wumms. Die haben ihre Rechnung ohne Maybebop gemacht! Rund 25 Jahre nach ihrer Gründung sind sie unverbrauchter denn je und unterlaufen genüsslich jede Erwartungshaltung. Was diese Band seit einem Vierteljahrhundert hauptberuflich treibt, ist weit mehr als bloße vokale Akrobatik. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Essenz musikalischen Ausdrucks, destilliert auf das reine Menschliche: die Stimme. Die Ergebnisse sind eigene, deutschsprachige Kompositionen, die sich elegant zwischen scharfzüngiger Satire, tiefgründiger Reflexion, berührender Empathie und absurder Komik bewegen. Maybebop ist intellektuell agil und politisch unmissverständlich. Sie stehen für Toleranz und Offenheit, ihre Texte sind eine klare Absage an jegliche Form des Populismus. Ihr erklärtes Anliegen ist es, das Soziale und Gute nicht nur zu besingen, sondern es aktiv zu befeuern. Dabei ist ihr Idealismus angenehm bodenständig und fest in der Realität verankert. Allein schon ihr grundsympathischer, selbstironischer Umgang miteinander ist Balsam für jede Publikums-Seele.
Maybebop kitzelt das Hirn, berührt die Seele und schmeichelt dem Herzen. Nie lässt sich vorhersehen, was die Vier auf Lager haben. Nur im Wesentlichen kann man sich sicher sein, was man bekommt: Vier Typen. Vier Mikrofone. Sonst nichts.

Gesang: Oliver Gies, Jan Malte Bürger, Christoph J. Hiller, Lukas H. H. Teske

Foto: Sven Sindt

Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys

Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten! Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater. „Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln? Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst.

Gesang, Klavier, Akkordeon: Ulrich Tukur
Gitarre, Mandoline, Gesang: Hardy Kayser
Kontrabass, Gesang, Tanz: Günter Märtens
Schlagzeug, Gesang, Geräusche: Kalle Mews

Foto: Kerstin Schomburg

Die Zimtschnecken

Das Repertoire der Zimtschnecken ist in der heutigen Musikwelt ein Unikat: Dreistimmiger, stilechter Swing, nach wie vor der Tradition der Andrews Sisters verpflichtet, mit raffiniert humorvollen deutschen Texten, die die auch damals schon originell gestrickten Song-Vorlagen in ein mal gefühliges, mal ironisch gebrochenes, in den meisten Fällen hanseatisches Heute und Hier holen. Da wird mit „Caipirinha“ die triste Getränkebude am S-Bahnhof Hamburg-Bahrenfeld zum Zentrum südamerikanischer Lebensfreude, die „Boogie Woogie-Blaskapelle Boberger Loch“ bringt den hartgesottensten Marschlandbauern zum Tanzen, und die „Fischbeker Heide“ wird zum aphrodisischen Ambiente, in dem sogar der eigene Ehemann so lecker ist wie ein guter alter Wein. Die Zimtschnecken würzen ihr musikalisches Repertoire mit pfiffigen Choreographien („Keine denkt sich bessere aus als Victoria!“), komödiantischen Dialogen und figurbetonten Vierzigerjahre-Kostümen. Ein Programm, das einfach gute Laune macht! Bleibt nur noch eine Frage: Warum Zimtschnecken? „DIE Zimtschnecken, bitte“, sagt Anne, „man soll ja, wenn man uns googelt, nicht nur Rezepte finden!“ Gut, verstanden. Also warum DIE Zimtschnecken? Die Damen schmunzeln. „Weil wir keine Franzbrötchen sind.“ Das muss als Erklärung reichen; man befindet sich schließlich in Hamburg. Und dann lachen sie. Warm, würzig, unaufdringlich süß. Und natürlich dreistimmig.

Mehr unter: www.die-zimtschnecken.de

Foto: Thomas Leidig

One Night in Sweden

Noble Composition steht für eine Formation aus professionellen Live- und Studiomusikern der nationalen und internationalen Musikszene, die zu den erfolgreichsten Bands und Orchestern in Europa zählen. Sie lieben und leben die Musik von ABBA! Genau das ist der Grund, warum sie sich im Jahr 2021 den musikalischen Wunsch erfüllt haben, eine eigene ABBA-Tribute-Show auf die Bühne zu bringen. Ursprünglich unter Noble Composition Orchestra präsentiert die Band seit Mitte 2025 ihre erfolgreiche ABBA Tribute Show unter dem neuen Namen „One night in Sweden – A Tribute Show to Abba“. In der Orchester Variante wird die Grundbesetzung erweitert durch ein Streichquartett , Saxofon, Trompete, Percussion oder einem zusätzlichen Gitarristen. Eine mitreißende Bühnenshow mit Stimmen nah am Original sowie eine einzigartige Bühne, die den entsprechenden Rahmen dazu stellt. Noble Composition garantiert mit „One night in Sweden“ eine ABBA-Tribute Show auf höchstem Niveau!

Gesang: Simone Kerchner, Linda Mikulec
Gitarre: Florian Brettschneider
Piano: DD Döhrn
Schlagzeug: Thomas Bleser
Bass: Andreas Düro

Weitere Informationen unter:
www.abba-tribute-noble-composition.com
‘ONE NIGHT IN’ is a trademark used under license granted by Soraya Productions.

Foto: Klaus Manns

Nachtblau

Meret Becker & Dietmar Loeffler interpretieren Barbara

Die französische Sängerin Barbara (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt. Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist Barbara neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons. Mit „Nachtblau – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Sie schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben.

Gesang, Text & Konzept: Meret Becker
Piano, Arrangement & Konzept: Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus
Akkordeon: Uwe Steger
Bühne: Katrin Kersten
Kostüm: Esther Perbandt & Danny Reinke

Foto: Joachim Gern

Wencke Myhre pur!

Die Schlagersängerin, Entertainerin, Schauspielerin und Show-Legende begeistert seit den 1970er Jahren Generationen. In einem exklusiven, intimen Wohnzimmerkonzert zeigt sie im LichtwarkTheater neue Facetten – musikalisch und privat. Sie singt norwegische Volkslieder und Ohrwürmer von ABBA, aber auch Lieblingslieder von Udo Jürgens bis Hildegard Knef und Jazz-Standards. Nicht fehlen dürfen natürlich ihre größten Hits wie „Er hat ein knallrotes Gummiboot“, „Er steht im Tor“ und viele andere. Dazu erzählt Wencke Myhre Anekdoten aus sieben Jahrzehnten Showbusiness – und gewährt dem Publikum besondere Einblicke hinter die Kulissen eines bunten Lebens. Sie wird am Klavier begleitet von ihrem kongenialen Musik- und Lebenspartner Anders Eljas.

Foto: Wencke Myhre

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