☰

Abo- & Kartentelefon (040) 725 70 265

∙ Holzhude 1 · 21029 Hamburg-Bergedorf

0
IM ABO BIS ZU

35%

SPAREN

Die Comedian Harmonists

Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.

Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.

Foto: Anatol Kotte

Die drei ??? – Signale aus dem Jenseits

Mit Toten Kontakt aufnehmen? Daran glauben die drei ??? nicht. Doch genau das scheint der geheimnisvollen Wahrsagerin Astrala zu gelingen. Die drei Detektive verfolgen ihre Spur und geraten in die Schusslinie eines äußerst mysteriösen Verbrechers…

Nach dem Buch von André Minninger
Eine Produktion des Altonaer Theaters

Bühnenfassung: Axel Schneider
Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Musikalische Leitung: Henrik Demcker
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

Lizenziert durch EUROPA, a division of Sony Music Entertainment Germany GmbH.
Die Drei ??? © 2026 Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart.

Foto: G2 Baraniak

Mephisto

Erzählt wird die (fiktive) Geschichte des Schauspielers Hendrik Höfgen, von 1926 am Hamburger Künstlertheater bis zum Jahre 1936, als dieser es zum gefeierten Star des sogenannten Dritten Reiches gebracht hat und zum Intendanten des Berliner Staatstheaters ernannt wird. Als leidenschaftlicher Schauspieler, dem die Rolle des Mephisto in Goethes Faust wie auf den Leib geschnitten ist, erkennt der Opportunist Höfgen erst viel zu spät, dass er tatsächlich einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Fast alle Menschen, die ihm etwas bedeuten, wird er bei diesem freien Fall in den moralischen Abgrund verlieren: seine*n Geliebte*n Juliette, seine Frau Barbara, seinen kommunistischen Freund Otto. Einzig die Schauspielerin und Seelenverwandte Nicoletta wird zu ihm halten, mit der er eine Zweckehe eingegangen ist, um der Verfolgung wegen seiner sexuellen Neigungen zu entgehen. Am Ende ist Hendrik zu einem „Affen der Macht“ geworden, zu einem „Clown zur Zerstreuung der Mörder“. Ein Schauspieler, zerrissen zwischen Karriere und Gewissen. Gipfelnd in dem berühmten Satz: „Ich bin doch nur ein ganz gewöhnlicher Schauspieler!“

Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Klaus Mann
Fassung für das Berliner Ensemble von Till und Chris Weinheimer
Bearbeitung von Kai F. Schrickel

Regie und Raum: Kai Frederic Schrickel
Ausstattung: Hannah Hamburger
Musikalische Leitung: Bettina Koch
Musik: Bettina Koch und Anton Nissl
Choreografie: Annette Reckendorf
Mit Laurenz Wiegand, Martin Radecke, Jessica von Wehner,
Nora Backhaus/Anja Lemmermann, Andreas Erfurth, Marco Litta

Foto: Philipp Plum

Der Circle

„Der Circle“ ist ein weltweit operierendes Unternehmen, das es sich zum Ziel gemacht hat, alle digitalen Dienstleistungen auf eine Plattform zu konzentrieren. Die 24-jährige Mae ergattert hochmotiviert einen Job in der innovativen Firma, dank der sich jeder Mensch mit einer einzigen Online-Identität durchs Netz bewegen kann. Durch die Gleichschaltung und die wegfallende Anonymität im Internet wird Transparenz das oberste Gebot der globalen Firma – sharing is caring. Ein gefährliches Unterfangen, denn Mae merkt zunehmend, dass „Der Circle“ sich zu einem System der totalen Überwachung installiert. Sie muss sich entscheiden: Bleibt sie Teil dieses totalitären Systems, um die Vorteile weiter nutzen zu können, oder beginnt sie dagegen zu kämpfen, um ihre individuelle Identität zu erhalten?

Basierend auf dem Roman von Dave Eggers
Deutsch von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann
Eine Produktion des Altonaer Theaters

Regie und Bühnenfassung: Georg Münzel
Bühne: Jörg Kiefel
Dramaturgie: Stine Kegel
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

Basierend auf dem Buch DER CIRCLE ©2013, Dave Eggers.
Alle Rechte vorbehalten.
Deutsche Übersetzung: Rowohlt Theater Verlag, Hamburg.

Dramaturgische Einführung vor der Vorstellung mit Georg Münzel (Oberspielleiter Altonaer Theater)

Foto: G2 Baraniak

Sie sagt. Er sagt.

In seinem neuen Theaterstück beschäftigt sich Ferdinand von Schirach mit dem Dilemma, dass in Fällen von sexueller Gewalt nahezu immer Aussage gegen Aussage steht. Katharina Schlüter, eine erfolgreiche TV-Moderatorin, beschuldigt ihren ehemaligen Geliebten, den Unternehmer Dr. Christian Thiede, sie vergewaltigt zu haben. Zeugen gibt es für dieses Vergehen nicht, und so dreht sich im Strafprozess alles um die Frage der Glaubwürdigkeit. Sowohl für den Angeklagten als auch für die Klägerin steht viel auf dem Spiel: Die weitere private und berufliche Zukunft sowie die Reputation hängen maßgeblich davon ab, wessen Version das Gericht bestätigen wird. Das Stück zeigt, wie kompliziert eine Urteilsfindung in solchen Fällen ist und wie eng sie mit gesellschaftlichen Werten und herrschenden Vorurteilen zusammenhängt.

Von Ferdinand von Schirach
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

Regie: Axel Schneider
Dialogregie: Stine Kegel
Kostüme: Sarah Yekani Zare
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Franz-Joseph Dieken, Katrin Gerken, Dirk Hoener/Ingo Meß, Lisa Karlström, Andrea Lüdke, Antje Otterson, Pierre Sanoussi-Bliss/Sewan Latchinian

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 24. Februar 2027 mit Helke Rüder (Dramaturgin Hamburger Kammerspiele) im CaféSchmidtchen im Körberhaus

Foto: Bo Lahola

Der Tatortreiniger – Staffel 2

Vier Regisseur*innen, vier Schauspieler*innen, vier Mal Schotty – freuen Sie sich auf vier neue Folgen der Kultserie „Der Tatortreiniger“ auf der Bühne des LichtwarkTheaters!

Über den Wolken

Bei der Reinigung des Tatorts wird Schotty vom Täter überrascht und wird selbst zur Geisel – das gilt es aber auszudiskutieren …

Anbieterwechsel

Schotty putzt in einem Maklerbüro für Religionen und kommt mit der Besitzerin ins Gespräch über Gott und die Welt – und das Leben danach. Wie stellt sich Schotty eigentlich das Paradies vor?

Nicht über mein Sofa

Bei einer wohlhabenden alten Dame wurde eingebrochen, doch der Dieb verunglückt auf der Flucht tödlich. Schotty wird zur Reinigung gerufen und ist sich plötzlich nicht mehr sicher, ob es sich hier wirklich um einen Unfall handelt und gerät in eine moralische Zwickmühle.

Sind sie sicher?

Schotty trifft auf den sadistischen Geschäftsführer einer Consulting-Firma, der seine Mitarbeiter*innen bis ins kleinste Detail überwacht, massiv unter Druck setzt und manipuliert. Bis Schotty den Spieß umdreht …

Von Mizzi Meyer
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele

Regie: Ulrich Bähnk, Björn Kruse, Nina Pichler, Cornelia Schirmer
Bühne und Kostüme: Johannes Fischer
Dramaturgie: Helke Rüder
Mit Ulrich Bähnk, Alexander Wipprecht u. a.

Foto: Bo Lahola

Man kann auch in die Höhe fallen

In „Man kann auch in die Höhe fallen“ erzählt Joachim Meyerhoff wie er für einen Sommer zu seiner über achtzigjährigen Mutter aufs Land nach Schleswig Holstein flieht. Nach dem Umzug von Wien nach Berlin fällt ihm das Ankommen in der Hauptstadt schwer: Er ist gestresst, gereizt – und spürt noch immer die Folgen seines Schlaganfalls. Es scheint, als drohe ihm sein Leben zu entgleiten. Um wieder klarzukommen, sucht er Zuflucht bei der Mutter – wo sonst? Außerdem will er endlich wieder schreiben. Vielleicht löst die frische Meerluft in Mamas Garten die Berliner Schreibblockade … Was als Flucht vor den eigenen Problemen beginnt, wird zur Begegnung mit der Vergangenheit. Das Stück erzählt mit entwaffnender Offenheit und feinem Witz von Krisen, Nähe und Neubeginn. Aus kleinen Alltagsmomenten und Anekdoten entstehen große Fragen: Wie war die eigene Kindheit im Norden, und wie führte der Weg einst zu Meyerhoffs Schauspielkarriere? Was funktioniert heute nicht im eigenen Familienleben? In einem fein austarierten Spiel zwischen groteskem Humor und melancholischer Tiefe begegnen sich Mutter und Sohn auf neue Weise. Zwischen Älterwerden und Erinnerungen entfaltet sich ein Theaterabend über das, was uns trägt – auch wenn wir fallen.

Schauspiel nach dem Roman von Joachim Meyerhoff
Eine Produktion des Altonaer Theaters

Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Dramaturgie: Gregor Schuster
Mit Marion Martienzen, Georg Münzel

Foto: Caren Detje

Familie Flöz

Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.

Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stutt gart und dem Theater Duisburg
Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff , Michael Vogel

Regie & Masken: Hajo Schüler
Bühne: Felix Nolze
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber,
Mats Süthoff , Michael Vogel

Foto: Miorelli Kressin

Achtsam morden durch bewusste Ernährung

Die „Achtsam morden“-Krimireihe von Karsten Dusse ist ein immenser Erfolg – die Romane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden als Serie verfilmt und sind in kurzweiligen Inszenierungen auch am Altonaer Theater in Hamburg zu sehen. Mit der Aufführung von „Achtsam morden durch bewusste Ernährung“ setzt das Theater die Erfolgsreihe fort.
Darum geht es: Dank Achtsamkeit hat Björn Diemel seine Mitte gefunden. Seine Problemzonen sind nun allerdings die Ränder seines Körpers, die sich immer weiter von dieser Mitte entfernen. Björn erkennt, dass In-sich-Ruhen und Mangel an Bewegung zwei grundverschiedene Dinge sind. Als Unbekannte versuchen, Björn Diemels Tochter zu entführen, gelingt es ihm aufgrund seiner Körperfülle nur mit Mühe, die Täter in die Flucht zu schlagen. Also lässt Björn sich von Achtsamkeits-Coach Joschka Breitner die Grundsätze bewusster Ernährung erklären – und gerät auch damit wieder in mörderische Konflikte…

Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin

Nach dem Roman von Karsten Dusse
Eine Produktion des Altonaer Theaters

Bühnenfassung: Bernd Schmidt
Regie und Bühne: Axel Schneider
Kostüme: Laura Loehning
Dramaturgie: Gregor Schuster
Statisterie, Kostüm- und Requisitenwechsel: Marie Stieper
Mit Chantal Hallfeldt, Dirk Hoener, Georg Münzel

Foto: Caren Detje

Der Sohn

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

 

Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Zunächst scheint sich die Situation zu entspannen. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas’ Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten?

Von Florian Zeller
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Eine Philipp Hallenberger Tourerleben Tourproduktion
Regie: Holger Hauer
Bühne und Kostüme: Anja Furthmann
Mit Hardy Krüger Jr., Quentin Lopes, Dorothea Schenck,
Nadine Menz

Foto: Urban Ruth

Schliessen und zurück zur Homepage

Close