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Premiere13.11.2026

Der Club der toten Dichter

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Deutsche Fassung von Joern Hinkel und Tilman Raabke

Tradition, Ehre, Disziplin, Exzellenz – das sind die vier Grundprinzipien, die seit jeher an der Welton Academy vermittelt werden. Doch mit dem Auftauchen des jungen Englischlehrers John Keating werden die starren Traditionen der Schüler des Jungeninternats plötzlich aufgebrochen. In seinem ungewöhnlichen Unterricht motiviert er die Schüler eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln und den Glaubenssatz „Carpe Diem! Nutze den Tag!” zu verinnerlichen. Als sein Schüler Neil vom geheimnisvollen „Club der toten Dichter” erfährt, in dem Keating selbst einmal Mitglied war, beschließt er die Geheimgesellschaft wieder aufleben zu lassen.

Von Tom Schulman
Deutsche Fassung von Joern Hinkel und Tilman Raabke
Eine Produktion des Altonaer Theaters
Der Club der toten Dichter von Tom Schulman
Basierend auf dem Film von Touchstone Pictures,
geschrieben von Tom Schulman
Ursprünglich produziert durch die Classic Stage Company
und mit besonderer Genehmigung von Adam Zotovich
Künstlerische Leitung: John Doyle; Geschäftsführer: Jeff Griffin
Regie: Lea Ralfs
Bühne und Kostüme: Ulrike Engelbrecht
Musikalische Leitung: Henrik Demcker
Dramaturgie: Stine Kegel
Mit dem Ensemble des Altonaer Theaters

Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung mit Gregor Schuster (Dramaturg Altonaer Theater) im Café Schmidtchen im KörberHaus

Foto: G2 Baraniak

Das Publikum, dem in großen Teilen der Ausgang des Plots bekannt sein dürfte, ist durchweg gebannt dabei. Das liegt zum einen an der Intensität des Spiels und der auffallend starken Besetzung: Neben Tobias Dürr sind insbesondere Johan Richter als glühender Theaterenthusiast Neil Perry und Celio-Silvestre Tamele als zunächst schüchterner, schließlich kraftvoll impulsiver Todd Anderson [...] hervorzuheben.
Hamburger Abendblatt

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