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  • (c) Philipp Plum

    (c) Philipp Plum

Don Quijote

Schauspiel mit Musik von Jakob Nolte nach Miquel de Cervantes

DON QUIJOTE ist ein leidenschaftlicher Leser von antiquierten Ritterromanen, dem es immer schwerer fällt, zwischen Dichtung und Wahrheit zu unterscheiden. So hält er sich plötzlich selbst für einen stolzen Ritter, der ein Abenteuer nach dem nächsten zu bestehen hat, um so seiner holden Herrin Dulcinea von Toboso die Ehre zu erweisen. Er bastelt sich eine Rüstung zusammen, steigt auf seinen klapprigen Gaul Rocinante und lebt seinen Traum der heiligen Ritterschaft, in dem er gegen mächtige Zauberer und grimmige Riesen kämpft.

Treu an seiner Seite reitet sein Knappe Sancho Panza, dem er eine Insel und den Posten des Gubernators in Aussicht stellt, und der immer wieder versucht, seinen Herrn vor dem schlimmsten Unheil zu bewahren. Denn meist enden die Episoden damit, dass Don Quijote verprügelt wird und wenig ruhmreich als „Ritter von der traurigen Gestalt“ von Sancho verarztet werden muss.

Im zweiten Teil ist Don Quijote mittlerweile selbst eine literarische Berühmtheit geworden. Ebenso wie die „eigentliche Hauptfigur“ Sancho Panza. Ein letztes Mal machen sich beide auf den Weg zu ruhmreichen Aventiuren, bis Don Quijote in einem letzten Kampf gegen sein eigenes Spiegelbild unterliegt und sich selbst die Unsinnigkeit seiner Handlungen eingesteht.

Regie
Kai Frederic Schrickel
Ausstattung
Hannah Hamburger
Musik
Rüdiger Krause
Kampfchoreografie
Jean-Loup Fourure
Mit
Laurenz Wiegand, Andreas Erfurth, Rüdiger Krause

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